MUSA

Ziel des MUSA-Projekts ist die Entwicklung und Validierung einer innovativen und gleichzeitig kostengünstigen, praxistauglichen (Multi)-Methode für das Monitoring (Beobachtung / Überwachung) von gefahrstoffbelasteten Gebäuden, Gebäudeteilen, Objekten oder Sammlungen.

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Hintergrund

Ziel des MUSA-Projekts ist die Entwicklung und Validierung einer innovativen und gleichzeitig kostengünstigen, praxistauglichen (Multi)-Methode für das Monitoring (Beobachtung / Überwachung) von gefahrstoffbelasteten Gebäuden, Gebäudeteilen, Objekten oder Sammlungen.

Die Innovation des MUSA-Systems liegt in der kombinierten Entwicklung praxistauglicher und kostengünstigen (Multi)-Methoden zur Probennahme sowie einer datenschutzkonformen, webbasierten Softwareplattform, in der die Ergebnisse auch für Nicht-Spezialisten plakativ sichtbar werden. Gefördert ist das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt mit dem Aktenzeichen AZ 37897/01.

Partner

  • Beteiligte Arbeitsgruppen: Analytik und Monitoring; Globale Umweltgesundheit und Klimawandel

Kontakt

Dr. rer. biol. hum. Katharina Deering