News | 25.04.2024

Zum Welt-Malaria-Tag am 25.4.2024

Zum Welt-Malaria-Tag 2024 berichtet Dr. med. Michel Pletschette, Senior Researcher am Münchner Tropeninstitut des LMU Klinikums, über den Stand der Forschung zur Bekämpfung der Malaria.
Auszug: Historische Schautafel zum Lebenszyklus der Malariaerreger/Deutsches Hygiene Museum Dresden

Für viele gilt Malaria als die Tropenkrankheit schlechthin. Mit einer jährlichen Sterblichkeit von mehr als einer halben Million ist die von Stechmücken übertragene Parasiteninfektion immer noch eine der führenden Ursachen für die geringe Lebenserwartung von Kindern und Schwangeren in betroffenen Regionen.

Oft wird vergessen, dass Malaria bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts auch in Europa sehr verbreitet war, im Balkan, Italien, Griechenland, Kaukasus sowie in Südfrankreich aber auch selbst in den USA. Der breit angelegte Einsatz des heute in vielen Ländern verbotenen Insektenvernichtungsmittels DDT nach 1945 und die schon in den dreißiger Jahren begonnene Trockenlegung der Brutstätten machte die Ausrottung in Europa möglich.

Den vollständigen Beitrag können Sie auf der Webseite des Tropeninstituts des LMU Klinikums nachlesen: https://www.lmu-klinikum.de/tropeninstitut/aktuelles-und-presse/newsmeldungen/zum-welt-malaria-tag