Was uns auszeichnet
Unser Ziel ist es, alle Kinder und Jugendliche zu heilen. Dafür steht ein äußerst erfahrenes und geschultes Behandlungsteam zur Verfügung. Benötigen Patienten eine stationäre Aufnahme, so erfolgt dies auf der Station Intern 3, die über 14 Betten verfügt. Alle ambulanten oder teilstationären Kontakte laufen über die Onkologisch Hämatologische Tagesklinik, hier werden pro Tag circa 30 - 40 Patienten untersucht und therapiert. Benötigt ein Kind oder ein Jugendlicher eine Stammzelltransplantation stehen 6 Zimmer zur Verfügung (Station LAF).
Da Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter selten sind, ist eine nationale und internationale Vernetzung von großer Bedeutung. Inzwischen werden in Deutschland an allen onkologischen Zentren die gleiche Diagnostik und Therapie durchgeführt. Falls nötig können zur Bestätigung der Diagnose Referenzinstitute oder für Zweitmeinungen die nationalen Studienleitungen für die jeweilige Tumorart kontaktiert werden.
Ein Schwerpunkt der Abteilung ist die Studienleitung für Lebertumoren im Kindes- und Jugendalter unter der Leitung von Frau Prof. Dr. I. Schmid. Es werden fast alle Kinder aus Deutschland mit einem Lebertumor im Zentrum mit beurteilt.
Natürlich steht das betroffene Kind im Fokus, allerdings dürfen auch die Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, etc. mit ihren Sorgen und Ängsten nicht vergessen werden. Um die gesamte Familie betreuen zu können, steht uns ein großer psychosozialer Fachdienst zur Verfügung. Hier sind wir unseren Drittmittelgebern wie der Elterninitiative Intern 3 (www.i3kinderkrebshilfe.de) oder der Kinderkrebshilfe Ebersberg (www.kinderkrebshilfe-ebersberg.de) zu großem Dank verpflichtet.