Der Hanse-Preis gilt als eine der prestigeträchtigsten wissenschaftlichen Auszeichnungen im Fachgebiet. In einem hochkompetitiven Auswahlverfahren haben sich die acht Finalisten mit High-Impact-Publikationen einem Vortragswettbewerb und kritischen Nachfragen der Jury stellen müssen. Diese würdigte insbesondere die gelungene Verbindung experimenteller und translationaler Ansätze der Arbeit von Dr. Hirschberger sowie die daraus resultierende Relevanz für die Intensivmedizin.
Die Auszeichnung würdigt herausragende experimentelle oder klinische Arbeiten im Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin, die im Laufe des Jahres 2025 nach Peer-Review-Begutachtung in einer angesehenen Zeitschrift veröffentlich und auf dem Bremer Intensivsymposium 2026 erfolgreich präsentiert und diskutiert wurden. Die von Dr. Hirschberger vorgestellte Arbeit „Mitochondrial damage drives T-cell immunometabolic paralysis after major surgery“ wurde im Dezember 2025 in EMBO Mol Med. 2025, 17:3329-3354. (doi: 10.1038/s44321-025-00324-1) veröffentlicht.