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Die Welt der LMU Herzchirurgie
Auf unserer Webseite laden wir Sie ein die Herzchirurgie als Klinik, Marke, Unternehmen und Arbeitgeber kennenzulernen. Wir lieben und leben unsere gemeinsamen Werte:
Von Menschen für Menschen
Auf dem neuesten Stand der Wissenschaft
Mit Leidenschaft und Hingabe
Erleben Sie unsere Vision von Patientenversorgung, Forschung und Lehre...
55. Jahrestagung der DGTHG
21.02.2026 I Köln I CONFEX
Xenotransplantation: Prof. Michael Schmoeckel (Ludwig-Maximilians-Universität München) präsentierte einen Überblick über jüngste Entwicklungen und Fortschritte der Xenotransplantation auf der 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) in Köln.
Heilung oder Horror? Wie die Gen-Schere CRISPR Leben auf unserem Planeten verändert
27.02.2026 I Doku I YouTube
CRISPR-Cas9 („Genschere“) verändert Medizin, Tierzucht und Forschung – diese Dokumentation zeigt, wie Geneditierung bereits heute Krebs therapieren, Schweineorgane für Transplantationen ermöglichen und sogar die Pferdezucht revolutionieren könnte.Ist das ein wissenschaftlicher Durchbruch – oder gefährliches „Gottspielen“ mit unvorhersehbaren Folgen?Was haben Polopferde aus Buenos Aires, Schweine auf einem Bauernhof bei München und eine revolutionäre Krebstherapie aus Heidelberg gemeinsam? Bei allen dreien wurde das Erbgut verändert – mit CRISPR-Cas9, der sogenannten Genschere. Eine Technologie, mit der sich das Erbgut von Organismen – egal ob Pflanze, Tier oder Mensch – erstmals präzise verändern lässt. Doch welche Türen öffnet die sogenannte Geneditierung?«NZZ Format» reist bis in die argentinische Pampa, um die ersten geneditierten Polopferde der Geschichte zu besuchen. In Heidelberg treffen wir einen Shootingstar der Medizin, der mit geneditierten Immunzellen an einer Therapie arbeitet, die die Krebsbehandlung grundlegend verändern könnte (CAR-T-Zelltherapie). Und auf einem Bauernhof bei München sehen wir geneditierte Schweine, die bald eine Lösung für viele Menschen sein könnten, die weltweit auf ein Spenderherz warten – durch Xenotransplantation.
55. Jahrestagung der DGTHG in Köln feierlich eröffnet
21.02.2026 I Köln I CONFEX
Nach vielen erfolgreichen Sitzungen, Wettbewerben, fachlichem Austausch und Preisverleihungen wurde am Samstag, den 21.02.2026 die 55. Jahrestagung der DGTHG und die 58. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler vor voll besetztem Haus feierlich eröffnet. Die Tagungspräsident:innen der beiden gastgebenden Fachgesellschaften, Prof. Dr. Christian Hagl (DGTHG) und Prof. Dr. Gunter Kerst (DGPK), hießen die Teilnehmer:innen herzlich willkommen.Auch die Präsident:innen der beiden Fachgesellschaften, Prof. Dr. Torsten Doenst (DGTHG) und Prof. Dr. Ulrike Herberg (DGPK), begrüßten die Gäste der Jahrestagungen. Torsten Doenst nutzte die Gelegenheit, um die zentrale Bedeutung der Herzchirurgie hervorzuheben und nachdrücklich auf die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit aller an der Herzmedizin beteiligten Fachdisziplinen hinzuweisen.Die Festrede von Medizinerin und Philsophin Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert zum Thema „Gesundheitssystem am Limit – eine ethische Vermessung“ bot beeindruckende Einblicke in die aktuelle medizinethische Diskussion und regte zu wichtigen Fragen über die Zukunft des Gesundheitswesens an.Im Rahmen der Eröffnung wurden zudem zwei besondere Menschen geehrt: Prof. Dr. Armin Welz, ehemaliger DGTHG-Präsdient, und Martin Vestweber, ehemaliger Geschäftsführer der Deutschen Herzstiftung, erhielten die Ehrenmitgliedschaft der DGTHG. (Quelle: DGTHG) Weitere eindrucksvolle Impressionen auf der DGTHG Homepage unter www.dgthg.de
Die Tagungspräsident:innen der beiden gastgebenden Fachgesellschaften, Prof. Dr. Christian Hagl (DGTHG) und Prof. Dr. Gunter Kerst (DGPK), hießen die Teilnehmer:innen herzlich willkommen.Auch die Präsident:innen der beiden Fachgesellschaften, Prof. Dr. Torsten Doenst (DGTHG) und Prof. Dr. Ulrike Herberg (DGPK), begrüßten die Gäste der Jahrestagungen. Torsten Doenst nutzte die Gelegenheit, um die zentrale Bedeutung der Herzchirurgie hervorzuheben und nachdrücklich auf die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit aller an der Herzmedizin beteiligten Fachdisziplinen hinzuweisen.
Die Festrede von Medizinerin und Philsophin Prof. Dr. Bettina Schöne-Seifert zum Thema „Gesundheitssystem am Limit – eine ethische Vermessung“ bot beeindruckende Einblicke in die aktuelle medizinethische Diskussion und regte zu wichtigen Fragen über die Zukunft des Gesundheitswesens an.Im Rahmen der Eröffnung wurden zudem zwei besondere Menschen geehrt: Prof. Dr. Armin Welz, ehemaliger DGTHG-Präsdient, und Martin Vestweber, ehemaliger Geschäftsführer der Deutschen Herzstiftung, erhielten die Ehrenmitgliedschaft der DGTHG. (Quelle: DGTHG)