Prof. Dr. Daniela Koller
Seit 03/2026
W2-Professorin für Muskuloskelettale Versorgungsforschung, Muskuloskelettales Universitätszentrum München, LMU Klinikum
04/2017–02/2026
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie – IBE, LMU München
Koordinatorin des Münchner Netzwerks Versorgungsforschung
11/2013–04/2017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Health Services Management, Fakultät für Betriebswirtschaft, LMU München
09/2012–08/2013
Harkness Fellowship am Dartmouth Institute for Health Policy and Clinical Practice, Hanover, New Hampshire, USA
11/2007–07/2012
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen
10/2017–06/2021
Habilitation an der Medizinischen Fakultät der LMU München im Fachgebiet Public Health und Versorgungsforschung
Thema: „Die Verwendung von Sekundärdaten in der Versorgungsforschung mit Fokus auf regionale Analysen“
10/2008–07/2012
Promotion Dr. Public Health, Universität Bremen
Titel: „Geographische Aspekte in Gesundheit und Versorgung“
10/2001–08/2007
Studium der sozialwissenschaftlichen Geographie an der LMU München (und TU München, Universidad de Sevilla)
Nebenfächer: Public Health, Politikwissenschaften, Raumplanung
Prof. Dr. Daniela Koller forscht an der Schnittstelle von Versorgungsforschung, Public Health, Epidemiologie und Gesundheitsgeographie. Ihre Arbeit befasst sich insbesondere mit Variationen in Gesundheit und Gesundheitsversorgung bei chronischen Erkrankungen, insbesondere in der älteren Bevölkerung.
Sie analysiert Versorgungsstrukturen, Barrieren zum Zugang und Disparitäten bei muskuloskelettalen Erkrankungen. Methodische Schwerpunkte sind quantitative Versorgungsforschung, Mixed-methods Studien Sekundärdatenanalysen.
Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie, seit 2023
Editor-in-Chief der Zeitschrift Research in Health Services and Regions, Springer, seit 2021
Mitglied des Expertengremiums Datenvalidierung Sozialdaten des IQTIG, 2026–2029
Mitglied im Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung und in der Wennberg International Collaborative